Wie du User Generated Content für dein Instagram Marketing nutzen kannst

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User Generated Content (UGC) sind Inhalte, die von deinen Followern oder Fans deiner Marke, wie auch von Konsumenten erstellt werden. Die Marke oder das Unternehmen selbst ist in dem Fall nicht dafür verantwortlich Videos oder Fotos zu produzieren. UGC wird im Social Media Management oft mit der Mund-zu-Mund Propaganda oder persönlichen Weiterempfehlung gleichgestellt. Diese wirkt glaubwürdig und ist auch noch kostengünstig.

Das psychologische Phänomen, welches dahinter steckt, nennt sich „Social Proof“. Das bedeutet, dass wir dazu tendieren die Meinung einer Personengruppe anzunehmen, wenn diese innerhalb der Gruppe häufig vertreten ist. In einer Studie zur Generation Z (geboren zwischen 1998 und 2016) wurde herausgefunden, dass die junge Zielgruppe vermehrt auf Empfehlung ihrer Familie, Freunde oder Personen, denen sie auf Social Media folgen, kaufen.

Die einfachste Art von User Generated Content entsteht in der Regel durch das Taggen eines Produktes oder einer Dienstleistung in einer Instagram Story oder auch der Markierung davon auf einem Foto im Feed. Du findest den für dich relevanten UGC, indem du deine Verlinkungen, Erwähnungen und Hashtags beobachtest.

 

Die Vorteile von User Generated Content:

 

6 Tipps für die Verwendung von User Generated Content

 

1. Sei originell

… und analysiere wie deine Wettbewerber UGC in ihr Social Media Marketing integrieren.

 

2. Strebe Authentizität an

Reposte nicht immer nur überaus positives Feedback, denn das wirkt schnell fake. Natürlich sollst du kein Negativ-Marketing betreiben, aber nimm dir Kritik zu Herzen!

 

3. Dein UGC sollte ein Ziel verfolgen

Nutze ihn um dein Produkt zu demonstrieren, deine Follower zu inspirieren, ehrliche Bewertungen zu teilen und deinen Kunden bei deren Kaufentscheidungen zu helfen. Franzi zum Beispiel teilt gerne, wie ihre Kundinnen die fafe-Schmuckstücke kombinieren (siehe „6. Give Credit“).

 

4. Zeige Diversität

… denn diese rückt aktuell immer mehr ins Rampenlicht und es ist wichtig seinen Teil zu der Bewegung beizutragen. Sei es das Geschlecht, die Kultur, der Körperbau oder das Alter, teile die Geschichten der unterschiedlichsten Menschen mit deinen Followern und sie können sich mehr mit deinem Produkt identifizieren.

 

Männlicher Teilnehmer bei der sloggi Dance Challenge Photo Credit: sloggi
Männlicher Teilnehmer bei der sloggi Dance Challenge

 

5. Baue eine Community durch UGC auf

Nutze dafür zum Beispiel einen Hashtag, den alle Konsumenten (oder Follower) verwenden sollen, um sich gegenseitig zu finden.

 

Der Community Hashtag von @fafe_collection

 

6. Give Credit

Frage um Erlaubnis, ob du Inhalte reposten darfst. Tagge oder erwähne den Creator oder zum Beispiel auch das Model, sodass dessen Arbeit gewürdigt und geschätzt wird.

 

Verlinkung des Models

 

4 Arten von User Generated Content, die du in deine Marketingstrategie integrieren kannst

 

1. Teile Bewertungen deiner Produkte oder angebotenen Dienstleistungen.
2. Veranstalte einen Contest, dessen Fokus auf UGC liegt, wie zum Beispiel sloggi mit ihrer Dance Challenge.

 

sloggi Dance Challenge mit Nikeata Thompson

 

3. Organisiere ein Instagram Story Takeover
4. Kooperiere mit Influencern (natürlich solltest du dabei nur mit glaubwürdigen Influencern arbeiten)

 

Wir hoffen, dass wir dir User Generated Content  jetzt etwas nahelegen konnten und wünschen ganz viel Spaß beim Ausprobieren!

Hier kommst du wieder zur Übersicht unserer Blogposts.

 

Euer #happykingagency-Team

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